May 4, 2026
3 min
Nicklas

Betriebliche Mobilität neu gedacht: So nutzt du Pendlerfahrten

Pendeln kostet Zeit, Sprit und Nerven. Was die wenigsten Unternehmen auf dem Schirm haben: Pendelfahrten sind gleichzeitig eine der größten ungenutzten Mobilitätsressourcen im Land. 1,3 Personen sitzen im Schnitt in einem deutschen Pendler-PKW. Die restlichen Sitzplätze sind frei. Der Kofferraum meistens leer.

Gleichzeitig suchen in jeder deutschen Stadt täglich tausende Menschen nach einer Möglichkeit, Möbel, Pakete oder Sperrgut von A nach B zu bekommen. Die Strecken überschneiden sich. Nur treffen sich die beiden Seiten nicht.

Genau hier setzt Betriebliche Mobilität mit MUVN an.

Was ist Betriebliche Mobilität mit MUVN?

Betriebliche Mobilität bedeutet klassisch: Dienstwagen, Jobticket, E-Bike-Leasing. Gute Bausteine, aber oft teuer, aufwendig und mit IT-Integration verbunden. MUVN geht einen anderen Weg.

MUVN ist eine freiwillige Mobilitätsoption, die bestehende Fahrten deiner Mitarbeitenden sinnvoll ergänzt. Pendlerfahrten, Außendienstrouten oder Fahrten mit Firmenwagen bekommen eine zusätzliche Nutzungsebene: Mitarbeitende können über die MUVN-App Transportgesuche auf ihrer Strecke annehmen und damit auf bestehenden Wegen etwas dazuverdienen.

Für das Unternehmen entsteht dabei kein Kostenblock, keine technische Integration, keine Prozessveränderung.

Warum das für Unternehmen relevant wird

Drei Trends kommen zusammen:

  • Hybrides Arbeiten führt zu unregelmäßigen, flexibleren Pendelmustern. Klassische Mobilitätsangebote passen nicht mehr für jeden.
  • Nachhaltigkeit ist in CSR-Strategien und ESG-Reporting fest verankert, braucht aber konkrete, sichtbare Maßnahmen.
  • Mitarbeitende erwarten moderne, freiwillige Benefits statt starrer Vorgaben.

MUVN zahlt auf alle drei Punkte ein, ohne dass Unternehmen zusätzliche Budgets freimachen oder neue Systeme einführen müssen.

Wie die Kooperation praktisch funktioniert

Der Ablauf ist absichtlich unkompliziert:

  1. Partnerschaft kommunizieren: Das Unternehmen macht MUVN intern bekannt, über Intranet, Newsletter oder am Schwarzen Brett.
  2. Mitarbeitende entscheiden freiwillig: Wer Lust hat, registriert sich in der MUVN-App und nutzt seine Fahrten ab dann mit.
  3. MUVN übernimmt den Rest: Plattform, Matching, Zahlung, Versicherung und Support laufen komplett bei uns.

Es gibt keine Registrierungspflicht, keine Mindestnutzung, keine Integration in HR-Systeme. Wer mitmachen möchte, macht mit.

Was Mitarbeitende davon haben

Für Mitarbeitende ist MUVN vor allem eines: eine zusätzliche Option, den eigenen Arbeitsweg sinnvoller zu machen. Auf der Strecke zur Arbeit passt ein Karton in den Kofferraum. Auf der Rückfahrt eventuell ein kleines Möbelstück. Kein Umweg, kein Aufwand, kein Zwang.

Die App übernimmt Matching, Preisverhandlung und Zahlungsabwicklung. Die Versicherung läuft im Hintergrund über die Schunck Group. Die Versicherung gilt im Rahmen der geltenden Versicherungsbedingungen. Was genau abgedeckt ist und welche Voraussetzungen gelten, findest du in den AGB und Versicherungsbedingungen auf muvn.de.

Was Unternehmen davon haben

Fünf Punkte, die in der Praxis zählen:

  • Ergänzung bestehender Mobilitätsstrategie, ohne etwas Bestehendes ersetzen zu müssen
  • Sichtbares Engagement für Nachhaltigkeit, pragmatisch statt PR-lastig
  • Zusatznutzen aus ohnehin anfallenden Pendler- und Dienstfahrten
  • Attraktives Angebot für Mitarbeitende im hybriden Arbeitsmodell
  • Positive Wirkung auf Employer Branding und Mitarbeiterzufriedenheit

Fazit

Betriebliche Mobilität muss kein Riesenprojekt sein. Wer bestehende Fahrten sinnvoller nutzt, leistet oft mehr als teure Neuanschaffungen. MUVN macht diesen Schritt einfach, freiwillig und kostenfrei für das Unternehmen.

Wenn du HR, Fuhrpark oder Nachhaltigkeit in deinem Unternehmen verantwortest: Frag unverbindlich eine Kooperation an.

👉 Zur MUVN-Seite für Betriebliche Mobilität

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