Viele Logistiker stehen heute vor derselben Herausforderung:
Die Auftragslage ist grundsätzlich gut, doch zwischen festen Stammkunden, klassischen Frachtbörsen und kurzfristigen Anfragen entstehen Lücken, Leerfahrten oder ungenutzte Kapazitäten. Die Frage ist nicht, ob man mehrere Kanäle nutzt – sondern wie, ohne Chaos, Preisdruck oder Kannibalisierung.
Genau hier setzt MUVN Pro an: als ergänzender Kanal, der bestehende Strukturen nicht ersetzt, sondern sinnvoll erweitert.
Stammkunden bleiben das Fundament
Für die meisten Logistiker bilden Stammkunden das stabile Rückgrat des Geschäfts.
Sie sorgen für planbare Umsätze, wiederkehrende Touren und langfristige Beziehungen. Diese Aufträge sind häufig fest kalkuliert und priorisiert – und genau das soll auch so bleiben.
MUVN Pro greift nicht in diese Struktur ein.
Stattdessen wird dort angesetzt, wo im Alltag oft Potenzial liegen bleibt: bei freien Ladeflächen, Rücktouren oder kurzfristigen Zwischenstrecken.
Klassische Frachtbörsen für Hauptladungen
Frachtbörsen erfüllen weiterhin eine wichtige Rolle, insbesondere bei:
- kompletten Fahrzeugauslastungen
- großen, klar definierten Transporten
- längeren Strecken mit fixem Zeitfenster
Sie sind darauf ausgelegt, eine Tour vollständig zu füllen. Was sie jedoch meist nicht abdecken, sind kleinere Beiladungen oder flexible Ergänzungen entlang bestehender Routen.
Hier entstehen häufig Situationen, in denen Fahrzeuge nicht optimal ausgelastet sind – obwohl sie ohnehin unterwegs sind.
MUVN Pro als Ergänzung für Beiladungen und Rücktouren
MUVN Pro wird genau dort eingesetzt, wo andere Kanäle an ihre Grenzen stoßen:
- kurzfristige Beiladungen
- Rücktouren ohne feste Hauptladung
- freie Kapazitäten zwischen zwei Stammkundenaufträgen
Statt zusätzliche Akquise oder separate Absprachen zu führen, können Logistiker ihre bestehenden Fahrten sichtbar machen und gezielt ergänzen. Die Tour bleibt dieselbe – nur die Auslastung verbessert sich.
Wichtig dabei:
MUVN Pro ersetzt keine Frachtbörse und keinen Stammkunden, sondern füllt gezielt Lücken, die sonst ungenutzt bleiben würden.
Keine Kannibalisierung, sondern klare Trennung
Ein häufiger Einwand lautet:
„Kannibalisiere ich damit nicht meine bestehenden Kanäle?“
Die Antwort ist klar: nein – wenn die Kanäle bewusst getrennt genutzt werden.
- Stammkunden: feste Aufträge, langfristige Planung
- Frachtbörsen: Hauptladungen und Vollauslastung
- MUVN Pro: Beiladungen, Rücktouren, kurzfristige Ergänzungen
Diese klare Rollenverteilung sorgt dafür, dass Preise stabil bleiben, Prozesse übersichtlich sind und kein Kanal den anderen verdrängt.
Mehr Kontrolle statt zusätzlicher Komplexität
Der entscheidende Vorteil liegt nicht nur in zusätzlichen Einnahmen, sondern in der Kontrolle:
- Du entscheidest, welche Fahrten sichtbar sind
- Du bestimmst, welche Kapazitäten angeboten werden
- Du nutzt bestehende Routen effizienter, ohne neue Abhängigkeiten
So entsteht kein zusätzlicher Aufwand, sondern ein strukturierter Zusatzkanal, der sich in den bestehenden Alltag integriert.
Fazit: Mehr aus bestehenden Fahrten herausholen
Erfolgreiche Logistiker setzen heute nicht auf einen Kanal, sondern auf ein Zusammenspiel:
- Stammkunden sichern die Basis
- Frachtbörsen liefern Hauptladungen
- MUVN Pro optimiert Beiladungen und Rücktouren
Das Ergebnis sind weniger Leerfahrten, bessere Auslastung und zusätzliche Einnahmen – ohne bestehende Prozesse zu stören.
👉 Mehr Informationen zu MUVN Pro und wie du deine bestehenden Fahrten gezielt ergänzen kannst, findest du hier: https://www.muvn.de

